Kinder

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Kinder

Kinder: Spiel und Spaß für Jung und Alt im Sandkasten.

Die Kleinen lieben ihn und auch Eltern buddeln hier oftmals unterstützend mit: Die Rede ist vom altbekannten Sandkasten. Schon vor mehreren hundert Jahren wussten Eltern, dass der kleine Kasten mit Sand ihre Kinder beschäftigt und spielerisch zum kreativen Bauen anregt. Doch anders als früher müssen die Sandkisten heute nicht mehr in mühsamer Kleinarbeit selbstständig zugesägt und aufgebaut werden. Es gibt bereits fertige Sandkästen, welche die Eltern nur noch zusammensetzen müssen. Wir geben Ihnen hier Tipps, wie Sie den Sandkasten dauerhaft pflegen und stellen Ihnen Spiele vor, die bei Kleinkindern besonders beliebt sind.

Welche verschiedenen Sandkästen gibt es?

Sie erhalten bei uns verschiedene Modelle aus umweltfreundlichem, imprägniertem und hochwertigem Kiefernholz. "Mickey 1" von Gaspo ist mit einer Sitzfläche am Rand versehen, damit die kleinen Spielfreunde hier Platz nehmen können. Ein wasserfestes und höhenverstellbares Dach bietet an heißen Sommertagen Schutz vor Wärme und Strahlung. Wenn Sie dieses Dach über eine Drehkurbel komplett absenken, können Sie den Sand vor Wind, Wasser, Pflanzensamen und Verunreinigungen schützen. Die Sandkiste "Mickey 2" verfügt ebenfalls über eine Randsitzbank. Bei diesem Modell ist das Dach nicht nur höhenverstellbar, sondern lässt sich auch schwenken.

Wie pflege ich einen Sandkasten?

Wo Kinder spielen, möchten die Eltern es möglichst sauber haben, so auch im Sandkasten. Denn Kinder nehmen bekanntlich unbedacht so ziemlich alles in den Mund, selbst den Sand. Mit einer gewissen Grundhygiene und unseren Pflegetipps können Sie den Sandkasten langfristig zu einem schönen Spielort für Ihre Sandzwerge machen.

  • Entfernen Sie Tierkot: So beugen Sie die Infektion mit Fäkal- und Colikeimen vor, die zu Erbrechen und Magenkrämpfen führen können.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht den Finger oder das Sandspielzeug in seinen Mund steckt. Sollte der Schnuller in den Sand fallen, ist es ratsam, ihn erst zu säubern, bevor er wieder im Mund landet.
  • Pflanzen und Unkräuter sollten Sie entfernen. Dies sollte mechanisch mit der Hand geschehen und nicht mit Gift. Ihr Kind kommt sonst in Kontakt zum chemischen Unkrautvernichter.
  • Vermeiden Sie Staunässe im Sandkasten: Damit Regenwasser ablaufen kann, sollten Sie statt dichter Folie Pflanzenvlies einsetzen. Kommt es zu Starkregen, ist es sinnvoll, den Sandkasten kurzfristig mit einer Plane zu bedecken, damit der Sand nicht unter Wasser steht. Nach dem Regenguss sollte diese Plane jedoch wieder entfernt werden, sonst können sich Ameisen ansiedeln.
  • Damit das Gestell des Sandkastens langfristig stabil und erhalten bleibt, sollten sie das Holz am Rand regelmäßig behandeln. Es gibt Sandkästen aus deutscher Fertigung mit bereits imprägniertem Holz, das für Kinder ungiftig ist und länger haltbar bleibt. Sollten Sie das Holz behandeln müssen, verwenden Sie nur ungiftigen Holzschutz, zur Sicherheit Ihrer Kinder.
  • Sandschwund ist normal. Füllen Sie den Sand deshalb bei Bedarf nach und tauschen Sie von Zeit zu Zeit Teile der Sandfläche aus.
  • Müll im Sand, bspw. Glasscherben oder Zigarettenreste, sollten Sie umgehend entfernen. Auch Äste oder Tierkadaver haben in einem Sandkasten nichts zu suchen.

Welche Spiele mögen Kinder im Sandkasten sehr gern?

Der kindlichen Kreativität in der Sandkiste sind kaum Grenzen gesetzt. Wir stellen Ihnen einige Spiele vor, die Sie mit Ihren Kleinen ausprobieren und variieren können.

  • Baustelle: Was liegt näher, als im Sand mit einem Bagger oder anderem Spielzeug tiefe Löcher zu buddeln und eine Baustelle nachzustellen. Mit Schaufeln können Sie Haufen bilden und später mit den Händen Gebäude formen.
  • Schatzsuche: In jeder Sandkiste sind Gegenstände, z. B. Äste, versteckt. Diese graben Sie gemeinsam mit Ihrem Zwerg mit den Händen oder einer Schaufel frei. Sie können auch Förmchen verbuddeln, die das Kleine, dann finden muss.
  • Sandrennen: Mit kleinen sandgeeigneten Autos fahren Sie zusammen verschiedene Strecken ab. So bauen Sie Hügel und Senken, die die Kinder dann abfahren und beim Boxenstopp anhalten, um frische Reifen aufzuziehen.
  • Sandbäckerei: Ob mit oder ohne Sandförmchen, gestalten Sie mit Ihrem Sandzwerg verschiedene Backwaren. In der Plätzchenbäckerei können Sie mit einem Herz- oder Sternförmchen den Sand wunderbar zubereiten.
  • Wasserspiele im Sand: Dieses Spiel fasziniert viele Kinder, wenn sich das Wasser durch den Sand kämpft, Rillen hinterlässt und schöne Wasserstraßen bildet. Jedoch entsteht hierbei auch jede Menge Schlamm, was den meisten Eltern nicht gefällt. Damit das Wasser nicht versinkt, nehmen Sie am besten etwas Folie und lassen das feuchte Nass quer durch die Sandkiste fließen.

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